Klippentour              

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Harzer Klippentour

Wanderung 30. Mai 2006

Drei Annen Hohne - Zeterklippen - Brocken - Drei Annen Hohne

zur Ansicht der Leistenklippen mit dem Harzvorland bitte Bild anklicken

Drei Annen Hohne Bahnhof
- Kiesgrube
- Hohnekopf
- Bärenklippen
Leistenklippen 4,14 km 1:09 Std
- Grenzklippen
- Forstmeister-Seitz-Weg
- nahe Untere Zeterklippen
Zeterklippen 6,79 km 1:49 Std
- Renneckenberg
- Brockenkinder
Am Brockenbett 3,03 km 0:50 Std
- Brockenstraße
- Bahnhof Brockengipfel
Brockengipfel 3,80 km 0:50 Std
- Bahnhof Brockengipfel
- Brockenstraße
Brockenbett 3,80 km 0:45 Std
- Glashüttenweg
- Weg nördlich Erdbeerkopf
- Spinne
Trudenstein 5,17 km 1:02 Std
- Kiesgrube
Drei Annen Hohne Bahnhof 2,47 km  0:29 Std

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Gesamtkilometer : 29,20 km
Harz-Kilometer : 29,20 km
Gesamtgehzeit : 6:54 Std
Wanderzeit incl. Pausen : 9:45 - 18:35 8:50 Std
Tageshöhenmeter :  965 m

Kommentar :  Trotz sehr trüber Wetterverhältnisse am Ende des Wonnemonats haben mein Bergfreund Wolfgang aus Bonn und ich die erste Etappe unserer Harzwanderungen in Drei Annen Hohne begonnen. Vom Parkplatz am Bahnhof aus waren schnell der Hohnekopf und kurz danach die attraktiven Leistenklippen erreicht. Hier konnte  wir als alte Bergsteiger ohne Benutzung der vorhandenen Stahltreppen den Gipfel erklettern. (fast wie in den Dolomiten??)

Über den Forstmeister-Seitz-Weg erreichten wir schließlich die ebenso attraktiven Zeterklippen, nicht ohne uns mal einen kleinen Regenschauer abgeholt zu haben. Dort haben wir aber die Stahltreppen zu Aufstieg genutzt.

Danach ging es über den Renneckenberg, mittenmang der sehr schön anzusehenden Brockenkinder über das Brockenbett zum Brockengipfel. Dank des sehr trüben Wetters waren nur eine handvoll Leute unterwegs, so dass wir ohne den sonst üblichen Trubel fröhlich wandern konnten.

Oben am Brockenhaus hatten wir eine Begegnung mit einem einheimischen Fuchspärchen, das dort offenbar dank der vielen Touristen ganz zahm herumläuft.

Trotz der tiefliegenden Wolken konnten wir vom Gipfel gut das sonnenbeschienene Harzvorland sehen und waren mit dem Wetter ganz zufrieden.

Anschließend ging es über den Glashüttenweg bei immer schönerem Wetter zum Trudenstein und weiter hinunter nach Drei-Annen-Hohne.

Obwohl wir nicht die ganze eigentlich geplante Tour wandern konnten, waren wir doch sehr zufrieden. Schade nur, dass uns das anschließende "Sauwetter" die geplanten weiteren Harztouren unmöglich gemacht hat. Aber es gibt in den nächsten Jahren vielleicht eine bessere Chance. 

Hier wird Wolfgang auf den Zeterklippen vom Wind zerzaust.

zur Ansicht der Zeterklippe mit Wolfgang bitte Bild anklicken

Wolfgang präsentiert sich vor den Brockenkindern.

zur Ansicht von Wolfgang mit den Kindern des Brocken bitte Bild anklicken

Reinecke Fuchs lebt oben auf dem Brocken zusammen mit seiner Gattin. Heute hatte er allerdings wenig Publikum.

zur Ansicht von  Reinecke Fuchs bitte Bild anklicken

Auf dem Brockengipfel muss Wolfgang trotz des schönen Ausblicks auf das Harzvorland frösteln, da der Wind extrem pustet.

zur Ansicht von  Wolfgang und dem Brockenblick bitte Bild anklicken

Das technische Brockenszenario mit ganz wenigen Menschen.

zur Ansicht der Gipfelbebauung bitte Bild anklicken

Wolfgang bei inzwischen strahlendem Wetter auf der letzten Klippe, dem Trudenstein.

zur Ansicht vom Trudenstein mit Wolfgang  bitte Bild anklicken

Auf dem Weiterweg nach Drei-Annen-Hohne konnten wir noch einmal den Wurmberg bei schönem Wetter anschauen, den wir in den nächsten beiden Tagen bei besserem Wetter gerne besucht hätten.

zur Ansicht vom Wurmberg bitte Bild anklicken

 
Quartier :
Gästehaus Nitzschke
Marktstr. 7
38700 Braunlage
Tel: 05520-1324

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