E1 09.13 Engen-Singen              

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E1 09.13

Wanderung 11. Mai 2002

Engen - Singen

zur Ansicht von Engen bitte Bild anklicken


Ort Entfernung Zeit

Engen Bahnhof
- Anselfingen
Hohenhewen Burgruine (846m) 4,45 km 0:59 Std
- Welschingen
- L190
Weiterdingen Ortseingang 5,59 km 1:05 Std
- Hohenstoffelhütte
Hof Lochmühle 4,11 km 0:55 Std
- L190
Hegauer Kreuz (661m) 2,72 km 0:44 Std
- Mägdeberg Burgruine (644m)
Altkrähenhof 2,58 km 0:56 Std
- Wanderparkplatz an der K6125
- Naturfreundehaus Hegau-Haus
- Paradieshof
Weggabelung am Staufen 3,44 km 0:51 Std
- Überquerung A81
- Hohentwiel Domäne
- Bahnübergang
Singen Ringstraße 4,13 km 0:51 Std

Gesamtkilometer :  27,02 km
Ex-Kilometer :  2001,12 km
Gesamtgehzeit : 6:08 Std
Wanderzeit incl. Pausen : 9:30 - 18:45 9:15 Std
Tageshöhenmeter :  1035 m

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Kommentar :  Markierung weiß-rote Querwegraute auf gelbem Grund

Nach dem Start in Engen bei bedecktem, aber angenehmen Wanderwetter ging es bald steil zum ersten der Hegauer Vulkangipfel hoch. 

Der Hohenhewen, oder wie die Anwohner sagen Hohenhöwen ist ein herrlicher Aussichtsberg, von dem aus ich zum ersten Mal mein finales Ziel, den Bodensee deutlich sehen konnte. Vom Burgruinenturm, sowie von der südseitigen Ruinenanlage hatte man wunderbare Ausblicke auf die Landschaft mit ihren bezeichnenden Vulkanbergen. 

Den Hohenstoffeln, als zweite Gipfelmöglichkeit habe ich nicht bestiegen, da zwischenzeitlich rings um mich herum sehr schwarze Wolken aufkamen incl. Donnergrollen. Dennoch war die ganze Zeit über für mich recht ordentliches Wetter, während es andernorts offensichtlich regnete. 

Einen schönen Ausblick boten das Hegauer Kreuz, sowie die Burgruine auf dem Mägdeberg. Dort konnte ich auch Kletterer am Felsen beobachten. 

Probleme mit der Wegmarkierung gab es am Wanderparkplatz an der K6125, wo über eine längere Strecke hinweg bis in die Nähe des Naturfreundehauses keine Markierungen erkennbar waren. 

Mangels Zeit konnte ich dem Hohentwiel mitsamt Burganlage keinen Besuch abstatten. Da der Himmel immer dunkler wurde, habe ich mich etwas beeilen müssen. Dennoch musste ich ca. 200m vor meinem Quartier den Schirm aufspannen. Ein fast gutes Timing!


Hier zeigt sich der erste Vulkankegel, auf dem ich heute tanzen muss, den Hohenhewen und im Hintergrund der Hohenstoffeln

zur Ansicht des Hohenhewen bitte Bild anklicken

Ein schöner Rückblick auf Engen von der Burgruine des Hohenhewen aus

zur Ansicht von Engen bitte Bild anklicken

Zum Süden hin hatte ich vom Hohenhewen endlich den ersten Blick auf den Bodensee. Dort sind der Zeller See und der Markelfinger Winkel zu sehen, sowie im Hintergrund die Gemüseinsel Reichenau mit den hellen Lichtern

zur Ansicht der Landschaft bitte Bild anklicken

Vor mir liegt in einiger Entfernung der Hohenstoffeln, der besonders schön mit dem Rapsfeld im Vordergrund aussieht, obwohl sich im Hintergrund dicke Gewitterwolken zusammenballen

zur Ansicht des Hohenstoffeln bitte Bild anklicken

Nun bin ich schon nahe dem schönen Mägdeberg mit seiner interessanten Burgruine

zur Ansicht des Mägdebergs bitte Bild anklicken

Von der Burgruine auf dem Mägdeberg aus ein schöner Blick zum Hohenkrähen

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Endlich nähere ich mich dem letzten der Vulkanberge, dem Hohentwiel und man sieht schon links die Stadt Singen

zur Ansicht des Hohentwiel bitte Bild anklicken


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