E1 09.06 Hausach-Wilhelmshöhe              

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E1 09.06

Wanderung 3. Mai 2002

Hausach - Wilhelmshöhe

zur Ansicht der Hausach bitte Bild anklicken


Ort Entfernung Zeit

Hausach Hotel Blume
- Bahnunterführung
- Haseneckle
Farrenkopf Hütte (789m) 5,99 km 1:29 Std
- Schorenkopf
- Büchereck
Jugendheim Prechtaler Schanze (838m) 5,02 km 1:12 Std
- Huberfelsen Überquerung
- Fährlefelsen
Karlstein (969m) 3,38 km 0:56 Std
- Bäracker (Schöne Aussicht nicht zu erkennen)
Rensberg Gasthof 3,21 km 0:39 Std
- Gummele
Hotel Wilhelmshöhe 3,50 km 0:42 Std

Gesamtkilometer :  26,83 km
Ex-Kilometer :  1796,59 km
Gesamtgehzeit : 4:58 Std
Wanderzeit incl. Pausen : 11:40 - 18:20 6:40 Std
Tageshöhenmeter :  1230 m

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Kommentar :  Markierung rote Westwegraute

Bei starkem Regen war es anfänglich sehr schwer, der Versuchung zu widerstehen, diese Etappe auf das nächste Jahr zu verschieben. Doch wer garantiert mir, dass es nächstes Jahr nicht auch regnet? Also habe ich mich doch aufgerafft und habe die Etappe in Angriff genommen. Leider konnte wolfgang nicht mit mir weiterwandern, da er sich am Vortag ein Knieverrenkt hatte.

Der Anstieg zum Farrenkopf hatte es wirklich in sich und wies nahezu einen alpinen Charakter auf. In der Farrenkopfhütte Treffen mit einem Wanderpärchen aus meiner Heimatstadt Hamburg, die den Westweg begehen.

Der Weiterweg brachte nach Zwischenabstiegen immer wieder neue Steigungen. Über die Aussicht brauchte ich mir keine Gedanken zu machen – es gab fast keine. Aus historischer Sicht war die Prechtaler Schanzenanlage sehr interessant.

Später konnte ich den Huberfelsen erklettern, hatte dort aber ebenso wie auf den Felsen des Karlsteins keinerlei interessante Aussicht. Von der Gaststätte „Schöne Aussicht“ nahe dem Karlstein war nichts zu erkennen, so dass ich versehentlich daran vorbeigegangen war, obwohl ich dringen etwas Wärme nötig hatte. Diese bekam ich dann in der Gaststätte Rensberg in Form eines warmen Ofens und einer schönen Tasse Tee mit Rum. Das richtige Getränk für eine Frühsommerwanderung!

Kurze Zeit später hat mich mein Freund Wolfgang auf der Wilhelmshöhe mit dem Auto abgeholt, so dass ich mir die ursprünglich geplante Weiterwanderung über Schonach nach Triberg im strömendem Regen ersparen konnte. Abends gab es dann noch einen kleinen Stadtrundgang durch Triberg und eine Besichtigung der Triberger Wasserfälle.

Fazit der Tour: mein Durchhaltewille ist gestärkt – ich mache weiter!


Hier verabschiedet sich Wolfgang schweren Herzens in Hausach von mir.

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Die Hauptstraße von Triberg im Regen

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Triberger Wasserfälle - die höchsten in Deutschland 

zur Ansicht der Wasserfälle bitte Bild anklicken


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