Kommentar : Markierung weißes Andreaskreuz 
Nachdem ich im Jahr 2010 den ersten Teil meiner 1997er-Tour von Buchholz nach
Undeloh wiederholt hatte, konnte ich heute den zweiten Teil in Angriff nehmen.
Bei schönstem Wetter bin ich in Undeloh aufgebrochen und konnte die langsam
aufblühende Heidelandschaft richtig genießen. Bald hatte ich mit dem Wilseder
Berg die höchste Erhebung in der norddeutschen Tiefebene erreicht. Auf dem Weg
nach Wilsede gab es eine nette Begegnung mit einer Heidschnuckenherde und
einigen Ziegenböcken. In Wilsede habe ich mir im Gasthaus zum Heidemuseum ein
leckeres Stück Kuchen und Kaffee gegönnt.
Anschließend habe ich über den Hermann-Löns-Weg den landschaftlich einmaligen
Totengrund umrundet und bin von dort aus nach Behringen weitergewandert. Vorbei
am Rosenhof führte mich der Weg dann zum Weiler Steinkenhöfen und nach der
Unterquerung der A7 zur Bushaltestelle nahe dem Bispinger Bahnhof. Es war ein wunderschönes
Heideerlebnis
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